|
Die Stadt ist weiblich?
------------------------------------------------------------------------------- Betrachten wir Städte, Länder, Flüsse, Erdteile: Wo immer sie in der Kunst bildlich dargestellt werden, erscheinen sie als weibliche menschliche Gestalten. Frauen scheinen über Jahrhunderte allgegenwärtig zu sein. Obwohl die lebenden Frauen nach und nach aus dem öffentlichen Leben der Stadt und des Staates verdrängt wurden, waren Frauen in der Kunst allgegenwärtig.
|
|
weiter …
|
|
|
Frauengeschichten in Schöneberg. Von Inken Baller bis Hedwig Dohm
-------------------------------------------------------------------------------Die Frauengeschichten, die Sie zwischen Winterfeldtplatz und Landwehrkanal erfahren könnten, passen nicht in eine Stadtführung. Machen wir einen Anfang. Die Sporthalle am Winterfeltdplatz, die an die Weltklasse-Leichtathletin Lili Henoch erinnert, baute Inken Baller mit Hinrich Baller.
|
|
weiter …
|
|
Frauen in Mitte. Landesfrauen und Kauffrauen - Christinnen und Jüdinnen
------------------------------------------------------------------------------- Da eine weibliche Geschichte Berlins noch nicht existiert, gibt es Hunderte von Entdeckungen auf diesem Gebiet zu machen. Wer verlieh Berlin - und anderen Städten - in den zwanziger Jahren des 13. Jahrhunderts das Stadtrecht? Waren es die unmündigen Söhne des Markgrafen Albrecht II. oder war Markgräfin Mechthild, Regentin und Mit-Erzieherin der Söhne, daran beteiligt? Ihre Nachfolgerinnen ...
|
|
weiter …
|
|
Frauen in der Nachkriegsgeschichte
Von A wie Anonyma bis Z wie Zahn-Harnack
-------------------------------------------------------------------------------- Haben Sie schon einmal eine Rundreise durch die Frauengeschichte der Nachkriegszeit gemacht? Hier ist sie. - In vier Stunden lernen Sie einen der spannendsten Abschnitte der deutschen Frauengeschichte kennen. Am Winterfeldtplatz begegnen Sie Inken Baller, der Architektin, in der Potsdamer Straße Hilde Benjamin. Hier nahmen auch die Frauenläden und Kinderläden ihren Anfang.
|
|
weiter …
|
|
|
Frauenleben in Berlin. Ein Streifzug durch die Mitte
------------------------------------------------------------------------------- In der Mitte Berlins, zwischen Werderschem Markt und Spree, rund um das Berliner Schloß, lebten Bürgerfrauen und Künstlerinnen, Kurfürstinnen und Prinzessinnen: Anna Amalie von Preußen, Henriette Hertz, Rahel Varnhagen und Amalie Beer, die Dichterin Anna Louisa Karsch, die Zirkusdirektorin Paula Busch, die Hofdame Sophie Marie Gräfin Voß und die Hebamme Justine Siegemund.
|
|
weiter …
|
|
|
Fanny Hensel in Berlin
Die Komponistin und Pianistin Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy
------------------------------------------------------------------------------- Fanny Hensel hinterließ mehr als vierhundert Kompositionen, Tagebücher und Briefe stammen von ihrer Hand. Und doch dauerte es viele Jahrzehnte, bis sie entdeckt wurde. Die Komponistin und Pianistin Fanny Hensel ist in den letzten Jahren zu wohlverdientem Nachruhm gekommen. Auch die Stadt Berlin erinnert sich - dank der Initiative vieler Frauen und einiger Männer - zunehmend an sie.
|
|
weiter …
|
|
|
Fanny und Felix
Die Geschwister Mendelssohn zwischen Anpassung und Emanzipation
------------------------------------------------------------------------------- WissenschaftlerInnen und FreundInnen der Mendelssohns streiten über die Frage, warum Fanny Hensel die Chance auf eine öffentliche Laufbahn als Pianistin verwehrt wurde. War es weibliche Unterwerfung unter väterliche und später brüderliche Herrschaft? War es Einsicht, den gesellschaftlichen Rahmen nicht verlassen zu können? Am Talent und an der schöpferischen Kraft jedenfalls lag es nicht.
|
|
weiter …
|
|
|
Die Sonne unter den Sternen. Königin Luise zum 235. Geburtstag
------------------------------------------------------------------------------- Weit entfernt von Hausmachtpolitik und persönlichen Interessen bewegte sich die „Sonne unter den Sternen“ auf dem politischen Parkett: Königin Luise. Luise lebte in ihrer Zeit und nicht in untergehenden Welten, nahm dort Einfluß, wo man Taten vom König erwartete. Luise trat als Patriotin an die Stelle des Königs, nahm den Platz ein, den er nicht ausfüllen konnte.
|
|
weiter …
|
|
|