|
|
Holland an der Havel
-------------------------------------------------------------------------------- Friedrich Wilhelm I. förderte die Entwicklung seiner Residenz durch die Ansiedlung von niederländischen Handwerksmeistern. Am Stadtkanal ließ er repräsentative Wohnhäuser im Stil des norddeutschen Barock erbauen und Wohnhäuser in niederländischer Bautradition. Friedrich II. setzte den Siedlungsbau seines Vaters fort, und das Holländische Viertel in Potsdam entwickelte sich im 18. Jahrhundert zum Künstlerviertel.
|
|
Weiter …
|
|
|
Der Soldatenkönig baut Potsdam
Von der slawischen Burg zur Residenz des Soldatenkönigs
-------------------------------------------------------------------------------- Vom Ort der verschwundenen slawischen Burg führt der Stadtrundgang über den Alten Markt mit dem wiedererrichteten Fortunaportal des Stadtschlosses zum barocken Stadtkanal und dem Glockenspiel der Garnisonkirche. Seitdem der Stadtkanal teilweise wiederhergestellt wurde, fällt die Vorstellung leicht, sich an Potsdam als eine der schönsten Städte Europas zu erinnern, gerühmt wegen ihres niederländischen Flairs.
|
|
Weiter …
|
|
|
Das friederizianische Potsdam. Vom Stadtschloß zum Brandenburger Tor
-------------------------------------------------------------------------------- Friedrich II., besser bekannt als Friedrich der Große, beauftragte seinen Kavalierarchitekten Georg Wenceslaus von Knobelsdorff mit dem Umbau des Schlosses und einer neuen Anlage des Lustgartens. Anderen übertrug er den weiteren Ausbau der Stadt. Zwischen 1740 und 1786 erhielten die Potsdamer Wohnbauten ein friederizianisches Gepräge, das seinerseits von verschiedenen Baustilen beeinflußt war.
|
|
Weiter …
|
|
|
Friedrich der Große und sein Schloß. Schloß und Garten Sanssouci
-------------------------------------------------------------------------------- Schloß Sanssouci, die Terrassenanlagen, das Fontänenrondell, Bildergalerie und Neue Kammern plante Friedrich II. persönlich als ein Ensemble. Seine Bibliothek, der kreisrunde Raum im Osten des Schlosses, ließ er „comme à Rheinsberg“ gestalten. Die Erinnerung an sein dortiges Turmzimmer begleitete ihn sein Leben lang. Das Weinbergschloß Sanssouci ließ Friedrich II. sich ab 1744 als Rückzugsort erbauen.
|
|
Weiter …
|
|
|
Zwischen Rokoko und Klasszismus. Der Neue Garten in Potsdam
-------------------------------------------------------------------------------- Gotische Bibliothek, holländische Bürgerhäuser, englisches Landhaus, ägyptische Sphinx, formaler Garten und Landschaftsgarten, das alles und mehr vereint sich in seltener Anmut in einer der schönsten Gartenanlagen Brandenburgs. Der Neue Garten liegt zwischen Berliner und Nauener Vorstadt an den Havelbuchten am Heiligen See und Jungfernsee, heiß umkämpft zwischen Eigentümerin und WasserfreundInnen.
|
|
Weiter …
|
|
|
Nowawes, die Weberkolonie Friedrichs des Großen
-------------------------------------------------------------------------------- 1751 ließ Friedrich II. böhmische Weber- und Spinnerfamilien ansiedeln und ihnen durch Jan Boumann eine Pfarrkirche errichten. Obwohl schon um 1800 die Weberei kaum noch Bedeutung hatte und die Industrialisierung auch Potsdam veränderte, blieben zahlreiche Wohnhäuser und die Kirche erhalten. Sie geben einen sehr tiefen Einblick in die Siedlungspolitik des Königs, die er auch in den „Berliner“ Dörfern betrieb.
|
|
Weiter …
|
|
|