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Hans Baluschek
Er war Gründungsmitglied der Berliner Secession, 1898, Mitbegründer des Bundes für proletarische Literatur, von 1929 bis 1933 Leiter der Großen Berliner Kunstausstellung. Die Schöneberger ehrten ihn mit einer Wohnung im Turm der Siedlung Ceciliengärten.
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Daniel Chodowiecki
Einen eigenständigen Beitrag zur Kunst des 18. Jahrhunderts trug Chodowiecki als Zeichner, Radierer und Kupferstecher bei. Kein Almanach, kein Kalender ohne seine Zeichnungen. Die Erstaus-gaben populärer und lehrreicher Werke deutsch-sprachiger, englischer und französischer Schrift-steller zieren seine Miniaturen.
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Heinrich Anton Dähling
Er war der Maler der Königin Luise. Bilder wie „Der Abschied Alexanders I. von Friedrich Wilhelm III. und Luise am Sarge Friedrichs des Großen“ und „Die königliche Familie“, 1806 entstanden, als Preußen dem Untergang nahe war, besitzen heute noch große Popularität.
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Franz Krüger
Franz Krüger wohnte seit 1832 Behrenstraße 63 Ecke Mauerstraße, Mitte. Er erhielt Porträtaufträge von August Prinz von Preußen und Neidhardt Graf von Gneisenau. Zar Nikolaus I. lud ihn nach St. Petersburg ein. Für ihn entstand die Parade auf dem Berliner Opernplatz.
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Alexander Moissi
Nach Engagements am Wiener Burgtheater (1898-1901) und am Neuen Deutschen Theater in Prag (1901-1903) ging er nach Berlin zu Max Reinhardt, zu dessen bevorzugten Schauspieler er bald wurde. Seine Frau Maria begründete die "Schauspielschule Maria Moissi Berlin", an der auch ihr Mann Alexander unterrichtete.
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Otto Nagel
Er war Maler, Kunstkritiker, Kunstvermittler, Kunst-lehrer, Publizist, Politiker. Er ging zu den Arbeiter-Innen und malte sie. Den Nationalsozialisten trotzte er und malte auf der Straße, als sie ihm die Arbeit im Atelier verboten. Dabei entstanden die schönsten Bilder des untergegangenen alten Berlin.
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Bernhard Rode - Historienmaler
Zwischen 1756 und 1786 kannte das bürgerliche Berlin nur einen Historienmaler: Christian Bernhard Rode. Vierzig Jahre lang bestellte Rode das Feld der Historienmalerei ohne wesentliche einheimische Konkurrenz. Rodes Werk umfaßt eine außer-gewöhnliche Vielfalt bildnerischer Techniken und Themen.
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Bernhard Rode - (K)ein Meister der Zeichenkunst
Bereits Anfang der fünfziger Jahre des 18. Jahr-hunderts begann Rode als Autodidakt, Radierungen anzufertigen, zum Teil als Vorbereitung seiner Gemälde, viel häufiger aber als Reproduktion seines malerischen Werkes. Er verband damit weniger wirtschaftliches Interesse, sondern verfolgte auch ein didaktisches Ziel ...
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Hermann Rückwardt
1869 gründete er die Photographische Kunst- und Verlagsanstalt. In umfangreichen Mappenwerken gab er großformatige photographische Folgen heraus, zum Beispiel „Das Königliche Schloß in Berlin", eine Mappe mit vierzig Tafeln in Lichtdruck und Lithographie.
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F. Albert Schwartz
Im Haus Friedrichstraße 165 kam der Dokumentar-photograph F(erdinand) Albert Schwartz zur Welt. Die Friedrichstraße blieb viele Jahre seine erste Adresse. Kein Wunder also, daß er den 1882 eröffneten Bahnhof in seinem Werbeplakat zum Hauptmotiv machte.
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Franz Skarbina
Er malte den Blick aus des Kaisers Eckfenster Unter den Linden, das Hôtel de Rome und den Nollern-dorffplatz, den Weihnachtsmarkt in Berlin und die Böhmische Kirche. Margrit Bröhan widmete ihm eine wunderbare Monographie. Im Bröhan-Museum gibt es Bilder von Skarbina zu sehen.
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Gustav Wunderwald
Die Straßenkreuzung von Müller- und Seestraße im Wedding hat etwas Anziehendes, heute und immer schon. Sie zählt außerhalb der Mitte Berlins sicherlich zu den am häufigsten wiedergegebenen Orten der Stadt. So fehlt sie auch im Werk des Malers Gustav Wunderwald nicht und zeigt zugleich eine Eigenheit ...
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- © gerhild komander 1/08 -
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