Gerhild Komander - Stadtführungen in Berlin und Potsdam - Vorträge Kunstgespräche

  Stadtführungen in Berlin und Potsdam - Vorträge zur Berliner Geschichte - Kunstgespräche – Gerhild Komander
03.09.2010
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Verfaßt von Gerhild H. M. Komander


Claudia von Gélieu: Wegweisende Neuköllnerinnen
Ines Geipel: Und dann fiel auf einmal der Himmel runter. Inge Müller
Irmgard Maya Fassmann: Jüdinnen in der deutschen Frauenbewegung
Victoria von Preußen 1840 - 1901, herausgegeben von Karoline Müller und Friedrich Rothe


Claudia von Gélieu: Wegweisende Neuköllnerinnen. Von der Britzer Prinzessin zur ersten Stadträtin

Schon diesen Seitenumfang haben nur wenige Bücher über den Berliner Stadtteil Neukölln.* Frauen-Bücher haben ihn selten, auch Bücher über die Frauen in Berlin. Claudia von Gélieu hat einer besonderen regionalen Gruppe der Frauen in Berlin ein Buch gewidmet, daß einen auch in diesem Jahr sehr aktuellen Anlaß hatte: Straßenbenennungen im Bezirk. Erstmals in Deutschland erhielt 1996 ein Neubauviertel ausschließlich weibliche Straßennamen, in Neukölln.

Das Vorhaben lag der Frauenbeauftragten Renate Bremmert so am Herzen, daß sie ein Buch initiierte, daß der Frauengeschichte Neuköllns auf den Grund gehen sollte. Mit Claudia von Gélieu fand sie eine der wenigen AutorInnen, die sich mit den Frauen in Berlin befassen. Das Frauenviertel, das bis 1996 auf den Rudower Feldern am Obersee entstand, folgt denn auch gleich der Einleitung – in der die Autorin die erste Neuköllnerin sucht. Der Widerstand in der Bezirksregierung war nicht gering, als die Frauenbeauftragte forderte, alle zwanzig Straßen nach Frauen zu benennen. Schließlich müßten die Straßen Namen von Personen erhalten, die im Bezirk auch ein wichtige Rolle gespielt hatten.

Also gab es keine zwanzig Neuköllnerinnen, die ihre wirkenden Spuren hinterlassen hatten? Mit dieser Frage konfrontiert Claudia von Gélieu ihr Lesepublikum fast 260 Seiten lang. Natürlich wird es nicht langweilig, nur war es mühsam, die Spuren aufzudecken. Denn bis dahin hatte sich kaum jemand mit der weiblichen Seite Neuköllns beschäftigt. Zu entdecken gibt es die Buckower Hofbesitzerinnen, Witwen wie Marie-Luise Eggert, die ihr Bauernhaus 1827 errichten ließ. Das Freifräulein von Knyphausen besaß ein ganzes Gut, bekannt wurde es als Besitz ihres Ehemannes, des Grafen Hertzberg, unter dem Namen Schloß Britz.

Claudia von Gélieu betrachtet dann die im 18. Jahrhundert eingewanderten Böhmen, denen König Friedrich Wilhelm I. in Rixdorf Land zuteilte, von der weiblichen Warte aus. Die böhmische Gemeinde hielt sich nicht an die Aufforderung ihres Bischof Amos Comenius, Mädchen und Jungen gemeinsam zu unterrichten. Aber immerhin, hier war der Schulunterricht für Mädchen obligatorisch. Aus den religiösen Bedingungen entwickelten die Frauen böhmischer Abstammung – wie die Frauen in Berlin anderer Kirchen – die Chance, soziale Tätigkeiten zu einer bezahlten Berufstätigkeit zu entwickeln.

Natürlich arbeiteten in Neukölln viele Frauen in den typischen weiblichen Berufen Näherinnen, Landarbeiterinnen, Krankenschwestern, Verkäuferinnen, bald aber auch als Laborantinnen in den Fürsorgestellen und als Ärztinnen in den Krankenhäusern und Praxen des Bezirks. Und die Neuköllnerinnen übernahmen politische Verantwortung: Clara Bohm-Schuch arbeitete als Chefredakteurin der Zeitung „Die Gleichheit“, Marie Juchacz gründete die Arbeiterwohlfahrt, Luise Zietz erlangte eine Position im SPD-Parteivorstand.

Die Jahre der Republik – zwischen Revolution 1918 und Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 – waren gute Jahre für die Frauen in Berlin. Diese langen „zwanziger Jahre“ wurden in Neukölln auch durch den modernen Wohnungsbau geprägt. Bruno Taut, Architekt der weltberühmten Hufeisensiedlung, analysierte bei der Planung sehr wohl die Dreifachbelastung der Frauen durch Arbeit, Kindererziehung und Haushalt. Weit entfernt davon, eine Mitarbeit der Männer im Haushalt einbeziehen zu können, forderte und entwarf Taut rationale Küchen und schnörkellose Wohnungen, um die Hausarbeit zu reduzieren.

Durch alle Kapitel des Buches, die sich bis in die Zeit des Widerstands während des Nationalsozialismus und des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg ziehen, läßt Claudia von Gélieu immer sehr ausführlich die Frauen selbst zu Wort kommen. Das war ihr ein großes Anliegen und macht das gewichtige Buch um so lesbarer. 

Claudia von Gélieu: Wegweisende Neuköllnerinnen. Von der Britzer Prinzessin zur ersten Stadträtin, Berlin: Trafo Verlag 1998. 288 S. Mit zahlreichen Schwarzweißabbildungen. 12,80 Euro

*Rixdorfer Musen, Neinsager und Caprifischer: Musik und Theater in Rixdorf und Neukölln / hrsg. von Dorothea Kolland im Auftrag des Bezirksamtes Neukölln von Berlin, Abteilung Volksbildung/Kunstamt, Berlin: Edition Hentrich 1990. 319 S.

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Ines Geipel: Und dann fiel auf einmal der Himmel runter. Inge Müller. Die Biographie

Da ist mir viel entgangen, in all den Jahren, in denen ich nie ein Gedicht von Inge Müller las. Der umgekehrte Weg geht auch: Erst die Biographie, dann das Werk. Das Werk? Erst zwanzig Jahre nach ihrem Tod erschien eine erste Ausgabe ihrer Lyrik, die sie als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen ausweist. Eine neue Ausgabe legte der Aufbau Verlag 2002 vor: Das ich nicht ersticke am Leisesein. Gesammelte Texte (500 S.).

Inge Müller wird 1925 geboren. Ihren Tod - 1966 - richtet sie selbst ein.
Dazwischen Kinderlandverschickung, Reichsarbeitsdienst, Bomben auf Berlin, Luftwaffendienst, Schlacht um Berlin, Kapitulation - „übriggeblieben zufällig“, schrieb Inge Müller in einem späteren Gedicht. Erste Ehe, Kindsgeburt, zweite Ehe, Kinderrevuetexte, Politik, dritte Ehe, Schreiben "mit einer einzigen Hand", neue Begegnung, Selbstmordversuche, Lyrik, Tod.

Ein Lebenslauf wie andere auch? Ja, viele Frauen ihrer Generation erlebten gleiche Lebenssituationen. Nein? Inge Müller ist „erstickt am Leisesein“. Erstaunlich, wie die Biographin Ines Geipel minutiös den Alltag von Inge und Heiner Müller rekonstruiert und den langsamen Verfall „der angestrebten Symbiose“ des Schriftstellerpaares beschreibt.
Inge Müller zieht sich in sich zurück, will die Kriegserlebnisse, später den Mauerbau wegschreiben entgegen der geforderten sozialistischen Nationalliteratur. Es gelingt nicht, sie vereinsamt, und niemand nimmt davon Notiz. Ihre schriftstellerische Auftragsarbeit ist derweil erfolgreich, Heiner Müller eifersüchtig. Ihren letzten Auftrag stellt Inge Müller nicht fertig. Die Staatssicherheit wertet ihren Selbstmord als Protest gegen die Kulturpolitik der SED.

„In der DDR galt sie (nach ihrem Tod) als die andere Seite einer lkone“, schreibt Ines Geipel, „die Frau im Schatten von Heiner Müller.“ Dass das für ihr Werk nicht gilt, ist das Verdienst von Richard Pietraß, der 1985 erstmals Gedichte von Inge Müller herausgab, und Ines Geipel, die 1996 eine Werkausgabe redigierte und jetzt die Biographie der Lyrikerin schrieb.

Ines Geipel: Und dann fiel auf einmal der Himmel runter. Inge Müller. Die Biographie, Berlin: Henschel 2002. Mit 50 Schwarzweißabbildungen. 255 S.   

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Irmgard Maya Fassmann: Jüdinnen in der deutschen Frauenbewegung 1865 – 1919

Ausgehend von den Worten Adolf Hitlers „Das Wort von der Frauenemanzipation ist ein nur vom jüdischen Intellekt erfundenes Wort, und der Inhalt ist von demselben Geist geprägt“, die er am 8. September 1934 vor dem Nürnberger Frauenkongreß verkündete, stellt die Autorin einleitend in einer Rückblende den Vorwurf dar, der in antisemitischen Schriften nationalistischer Kreise bereits Jahre vor dem Regierungsantritt Hitlers erhoben wurde.

Die Frage, ob in der deutschen Frauenbewegung überdurchschnittlich viele Frauen jüdischer Herkunft beteiligt waren, beantwortet sie angesichts des Anteils der jüdischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung des Kaiserreiches von etwa einem Prozent positiv: Etwa ein Drittel der führenden deutschen Frauenrechtlerinnen waren jüdischer Abstammung. Diesem Phänomen geht Irmgard Maya Fassmann in drei großen Kapiteln ihres Werkes nach. Unter dem Motto „Schreiben als Weg zur Unabhängigkeit und Emanzipation“ untersucht sie zunächst die Biographien dreier Schriftstellerinnen: Fanny Lewald-Stahr (1811-1889), Jenny Hirsch (1829-1902) und Hedwig Dohm (1831-1919).

Der zweite Teil befaßt sich mit „Jüdinnen in der Fröbelbewegung“. Die Pädagogik Friedrich Fröbels (1782-1852), seine Entwicklung der Vorschulerziehung im Kindergarten besaß im Gegensatz zu den bis dahin üblichen „Kinderbewahranstalten“ eine große Anziehungskraft auf die jüdischen Familien, die einen hohen Bildungsanspruch für ihre Kinder pflegten. Nach dem Verbot der Fröbelschen Kindergärten 1851 und dem Tod Fröbels im darauffolgenden Jahr setzte sich Baronin Bertha von Marenholtz-Bülow für die Aufhebung des Verbots und die sozialpädagogische Erziehung von Kindern ein.
Die Autorin stellt beispielhaft Leben und Wirken von Johanna ((1806-1884) und Henriette Goldschmidt (1825-1920) sowie Lina Morgenstern (1830-1909) in diesem Zusammenhang vor. Die Anhängerinnen der Lehren Fröbels hofften mit ihrem Wirken auch, die Integration der Juden in die christliche deutsche Gesellschaft zu erreichen. Dies Hoffnung erfüllte sich nicht.

„Jüdische Frauenrechtlerinnen und die soziale Frage“ heißt das dritte Kapitel, das Jeanette Schwerin (1852-1899), Alice Salomon (1872-1948) und Henriette Fürth (1861-1938) gewidmet ist. Sie zählen zu jenen Frauen, denen die private Wohltätigkeit und öffentliche Armenpflege zum Ausgangspunkt politischen Engagements wurde.
In ihrer Schlußbetrachtung kommt die Autorin zu dem Ergebnis, daß von den sechzig Frauen, die in dem bearbeiteten Zeitraum von 1865 bis 1919 Führungspositionen in den entscheidenden Frauenvereinen besaßen – sie nennt den „Allgemeinen deutschen Frauenverein“, den „Lette-Verein" und den „Bund deutscher Frauenvereine“ – zwanzig jüdischer Herkunft waren.
Erinnert man sich an den Anteil von einem Prozent der Bürgerinnen und Bürger jüdischer Herkunft an der Gesamtbevölkerung des Deutschen Reiches, ist dieser Anteil sehr hoch. Den Grund dafür stellt Irmgard Maya Fassmann in der überdurchschnittlichen Bildung und Förderung im Elternhaus fest. Viele der späteren Frauenrechtlerinnen seien „als bevorzugte Lieblingstochter in Obhut eines aufgeklärten Vaters“ aufgewachsen, „der sein Bildungsethos, das im orthodoxen Judentum Söhnen zugute kam, auf die Tochter übertrug.“

Nicht alle der in diesem Buch betrachteten Frauen waren Berlinerinnen oder wirkten in Berlin, doch der größere Teil. Leben und Wirken aller Frauen strahlte nach und von Berlin aus. So liegt mit der Arbeit von Irmgard Maya Fassmann auch ein für die Geschichte Berlins wichtiges Werk vor, war doch Berlin nicht nur eine der Hochburgen der deutschen Frauenbewegung, sondern auch ein Zentrum deutsch-jüdischer Kultur.

Irmgard Maya Fassmann: Jüdinnen in der deutschen Frauenbewegung 1865 – 1919 (= Haskala Wissenschaftliche Abhandlungen, hg. vom Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte, Band 6), Hildesheim, Zürich, New York: Georg Olms Verlag 1996. 388 S. Mit zehn Abbildungen und einem Anhang mit Kurzbiographien, Quellen- und Literaturverzeichnis und Personenregister.

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Victoria von Preußen 1840 - 1901, herausgegeben von Karoline Müller und Friedrich Rothe

Victoria ist keine tragische Gestalt! Das ist das Resumee der achtjährigen Beschäftigung des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. mit der Kronprinzessin von Preußen. Als tragische Gestalt betrachtete die Geschichtsschreibung die Frau des Kronprinzen Friedrich (III.). War sie nicht in der Hoffnung, als Deutsche Kaiserin die Politik des Reiches mitzubestimmen und den Liberalismus in Deutschland zu stärken, mit dem Sohn Kaiser Wilhelms I. und seiner Frau Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, deren liberale Haltung über Berlin hinaus von sich reden machte, verheiratet worden? Hatte sie nicht persönlich darunter gelitten, erst von der kaiserlichen Schwiegermutter selbst in caritativen Betätigungen auf den zweiten Platz verwiesen worden zu sein, dann, nachdem sie neunzig Tage hatte Kaiserin sein dürfen, rücksichtslos vom Sohn beiseite geschoben und aus ihrem langjährigen Heim gedrängt? Dreißig Jahre war sie mit dem Kronprinzen verheiratet, ohne je zu herrschen.

Die AutorInnen des vorliegenden Buches sehen es anders.
Die Malerin Rita Preuss (geb. 1924), die ihr Studium als Meisterschülerin bei Max Pechstein an der Hochschule der bildenden Künste zu Berlin absolvierte, hat die Lebensorte Victorias in Brandenburg gemalt. Elke Nord (geb. 1939) hat sie photographiert. Die Stiftung Stadtmuseum hat Leihgaben zur Verfügung gestellt, die das idealisierte Bildnis Victorias den vielen zeitgenössischen Photographien gegenüberstellen (viele andere Leihgeber haben Material zu weiteren Aspekten zur Verfügung gestellt). Ein Fülle zeitgenössischer Photographien, selten so zahlreich versammelt, begleiten die Texte der AutorInnen. Sie widmen sich "Victoria in Berlin, Potsdam und Bornstedt", den Tagebuchaufzeichnungen des Kronprinzen Friedrich, den Besuchen Queen Victorias in Babelsberg, dem Verhältnis Victorias zur Entwicklung der Berliner Museen und zu dem Architekten Ernst von Ihne, um nur einige der Aufsätze zu nennen.

Die außergewöhnliche Leistung dieses Buches über Victoria besteht in der Würdigung des künstlerischen Werkes der Kronprinzessin durch Hildegard Reinhardt. Victoria beschäftigte sich lebenslang mit Malerei - auch Aquarellmalerei -, Zeichnung, kunstgewerblichen Techniken, in den frühen Berliner Jahren auch mit Skulptur. Sie bereiste England und Italien und betätigte sich dabei in Begleitung führender Berliner Künstler und Kunsthistoriker als Sammlerin. Ihr künstlerisches Werk befindet sich großenteils in den Sammlungen ihrer Nachkommen, das heißt in Windsor Castle, in der Hessischen Hausstiftung - Fulda, Kronberg, Wolfsgarten -, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und anderen. Eine Ausbildung hatte sie bereits als junges Mädchen durch William Leitch erhalten.

Prägend wurde der Einfluß von Edward Henry Corbould, der ihre Kinder im Zeichnen unterrichtete. Neben historischen und religiösen Themen und Motiven aus der Welt des Theaters findet man Reisebilder, Stilleben - und dann die vielen Porträts. Porträtstudien von Frauen aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis finden sich in fast allen hinterlassenen Alben.

Auch nach ihrer "Vertreibung" aus dem Neuen Palais in Potsdam-Sanssouci, wo sie mit Friedrich und den Kindern gelebt hatte, war Victoria künstlerisch tätig. Sie lebte in Bad Homburg und in dem für sie erbauten Schloß Friedrichshof in Kronberg und unternahm Reisen nach Italien, Griechenland und England. Frederick Lord Leighton, einer der populären englischen Maler am Ende des 19. Jahrhunderts, sprach den Werken der verwitweten Kaiserin professionelles Niveau zu. Kronberg entwickelte sich zu ihren Lebzeiten zu einem Künstlerort. Reinhardt würdigt Victoria als "eine typische Repräsentantin des wilhelminischen Eklektizismus". Künstlerische Begabung sprachen ihr viele Zeitgenossen zu. Allerdings bemängelte man gelegentlich ihre unzureichende Ausbildung, wie etwa Richard Schöne, Generaldirektor der Königlichen Museen zu Berlin.

Ein Wort noch zur Gestaltung des Buches. Es ist ärgerlich, wenn über die Abbildungen die Bildunterschriften gezogen werden, die die Abbildungen stören und die Lesbarkeit einschränken.

Victoria von Preußen 1840 - 1901, herausgegeben von Karoline Müller und Friedrich Rothe (= 15. Mitteilung des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.), Berlin: Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. 2001. 592 S. Mit 243 Schwarzweiß- und 71 Farbabbildungen sowie einem Anhang mit Biographien der AutorInnen, Literaturverzeichnis und Personenregister.

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© - gerhild komander 1-07 -

 
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