Gerhild Komander - Stadtführungen in Berlin und Potsdam - Vorträge Kunstgespräche

  Stadtführungen in Berlin und Potsdam - Vorträge zur Berliner Geschichte - Kunstgespräche – Gerhild Komander
Freitag, 18. Mai 2012
Startseite
Aktuelles
Kalender Veranstaltungen
Porträt
Presseecho
Suche
Stadtführungen Berlin
Neue Themen 2012
Architektur in Berlin
Berliner Architekturtage
Frauen in Berlin
Berlin Mitte
Berlin Wedding
Reise nach Berlin
Fahrradtouren Berlin
Friedhöfe in Berlin
Berlin tageweise
Stadtführungen Potsdam
Alle Stadtführungen
Preise + Honorar
Kunstgespräche
Programm
Frauenbilder
Geschichte der Kunst
Vorträge
Programm
Geschichte der Kunst
Frauengeschichte
Berliner Geschichte
Brandenburg-Preußen
Schleswig-Holstein
England
Italien
Tagesfahrten
Programm
Preise + Honorare
Programm
Service
Kontakt
Newsletter
AGB
Antiquariat
Übersicht





Die Geschichte der Kunst 

Was ist Kunst?  Die Geschichte der Kunst  Gartenkunst  Schlösser und Gärten  Kunst in Berlin  Berliner Künstler  Berliner Künstlerinnen  Berliner 

Reise durch die Kunstgeschichte:

Der Expressionismus - in der Urania 

Termin: Mittwoch, den 7. März 2012, 15.30 Uhr

Was ist Gotik? - Galerie 100

Termin: Donnerstag, den 15. März 2012, 19.30 Uhr

 


Die Geschichte der Kunst in 28 Vorträgen

Gianlorenzo Bernini: Apoll und Daphne. Villa Borghese in Rom„Was ist Kunst?“

Die Frage wird mir kontinuierlich gestellt.

Ich antworte: „Finden Sie es heraus.“ Und tatsächlich gelingt es vielen Menschen, die sich aus Interesse und Neigung, gelegentlich aus Notwendigkeit, mit der Geschichte der Kunst beschäftigen, zu dieser Frage einen eigenen Standpunkt zu entwickeln.

„Wie geht das?“

Betrachten.
Statistiken geben dreißig Sekunden an, die die BesucherInnen einer Ausstellung durchschnittlich vor einem Werk verbringen. Das reicht nicht aus. Dem Betrachten müssen Worte folgen, gesprochen, geschrieben.


Keith Hharing: Stahlskulptur in Rot und Blau an der Potsdamer Straße, BerlinUnterscheiden.

„Das ist ja ein häßliches Bild.“ Was oder wen empfinden wir persönlich und intuitiv als angenehm und unangenehm? Ändern wir unsere Meinung, wenn wir mehr erfahren? Wird ein Mensch sympathisch, weil ich ihn kennenlerne? Wird ein Gemälde schön, weil ich seine Geschichte höre?

Fragen.
Neugierde ist die Triebfeder menschlicher Entwicklung. Fragen stellen signalisiert Interesse – das wissen wir spätestens seit der Sesamstraße. Stellen Sie jede Frage. Die Bilder, Skulpturen und die Dozentin werden Ihnen antworten.

Die Vorträge beginnen mit Faustkeil und Felsbildern, enden derzeit mit Keith Haring und werden fortgeschrieben.

Zurück zum Seitenanfang

Die Geschichte der Gartenkunst

Die Ufer des Nils wissen nichts mehr von den kunstvollen Gärten der Antike. Selbst der Papyrus ist verschwunden.Der Garten, althochdeutsch „garto“, „das Umzäunte“ war im Ursprung ein mit Gerten umgrenztes Stück Land, in dem Nutz- und Zierpflanzen kultiviert wurden.
Die Eingrenzung diente dem Schutz vor dem Fraß der Tiere, aber auch der Kennzeichnung des Eigentums.

Schon in den Frühen Hochkulturen war der Garten existentielle Lebensgrundlage und Luxus. Er garantierte Fruchtbarkeit.

In ihm erneuerte sich nach den religiösen Vorstellungen der Menschen der Naturkreislauf.

Die ägyptische Kultur prägte den formalen Garten, wie ihn - anschaulich und die archäologischen Ergebnisse zusammenfassend - Thomas Mann in „Joseph und seine Brüder“ beschreibt. Das Gilgamesch-Epos erzählt vom Zedernwald des Tyrannen Humbala, der mit einem Park noch nicht viel gemein hat.
Aber gerade angelegte und gepflegte Wege durchziehen ihn.

Die Perser verbanden ausgedehnte, in Wäldern angelegte Tierparks und mit Baumreihen regelmäßig bepflanzte Gartenterrassen.

Hampton Court: Einer der drei Pond Garden mit dem Speisesaal Heinrichs VIII. Die Bezeichnung „pardis“ für einen rechteckigen Jagdpark kam mit den die Gärten der Perser bewundernden Griechen als „Paradeisos“ in die griechische Sprache und fand darüber Eingang in die übrigen europäischen Sprachen.

Der Paradiesgarten fand sich in Kloster- und Burganlagen.

Blick über den künstlichen See von Stourhead zum Apollotempel




Griechische, römische und maurische Gartentraditionen befruchteten die christliche europäische Gartenkunst.

Mit Renaissance, ihren Rückgriffen auf die klassische Antike, und Barock entstanden die vielfältigen Gartenanlagen Europas, die bis heute Millionen BesucherInnen anziehen.

Erst der politische Konflikt zwischen Absolutismus und Aufklärung setzte dem repräsentativen formalen Garten nach fast fünf Jahrtausenden ein Ende. Anfang des 18. Jahrhunderts entwickelten englische Philosophen und Schriftsteller den Landschaftsgarten.


Der moderne Skakespeare-Garten in der Tradition englischer Renaissance-Gärten in HerstmonceauxDer Japanische Garten im Golden Gate Parc, San Francisco

 

 

 

 

 

Zurück zum Seitenanfang

Schlösser und Gärten in Europa

Altan der Villa d'Este in Tivoli bei RomSchloß Charlottenburg, Sanssouci, Versailles...

Das ist nur die Spitze des Eisberges, unter der sich Wunderwerke menschlichen Erfindungsgeistes türmen.

Fünf Jahrhunderte Schloßbaukunst und die Geschichte der dazugehörigen Gärten stelle ich Ihnen in einem Dutzend Vorträge vor. Natürlich sind die Schlösser und Gärten auch in Einzelvorträgen zu haben.


Wasserschloß Glücksburg, Schleswig-Holstein

Die Entwicklung dieser Bauaufgabe von der Burg zum Schloß, die Unterschiede zwischen Palast und Villa, Schloß und Herrenhaus, gehören zu den Grundlagen.

Die Frage, ob die Architekturgeschichte auch im Rokoko Halt machte, wird mit dem Maison de Plaisance, dem Lustschloß beantwortet.

Wandskulptur im Spiegelsaal von Versailles


Die Innenausstattung, von der Decke bis zum Boden, Mobiliar, Keramik, Gemälde und Skulpturen machen aus den Schlössern die beliebtesten Museen.

Ihren Geschichten nachzuspüren, gleicht einer Reise durch ein halbes Jahrtausend Kulturgeschichte.

Betrachten Sie die Schlösser in Torgau und Dresden, die Residenz und den Burggarten in Würzburg, die Albrechtsburg in Meißen, das Escorial bei Madrid, das Belvedere in Wien, das Wasserschloß Glücksburg und das Pompejanum in Aschaffenburg. Oder wie wäre es mit der Phantasie Neuschwanstein?

Schloß Luisium in Dessau

Übrigens:
Der erste Lehrstuhl für Kunstgeschichte wurde in Berlin eingerichtet. Gustav Friedrich Waagen (1794-1868) erhielt ihn.

Man hatte Waagen 1823 aufgrund seiner außerordentlichen Kenntnisse der europäischen Kunst und ihrer Museen zur Gründung eines Museums nach Berlin gerufen. 1830 wurde er der Direktor der Berliner (Königlichen) Gemäldegalerie. Seit Waagen gehörten die Berliner Kunsthistoriker zu den führenden Wissenschaftlern des Faches in Europa. Im 19. Jahrhundert wurden Berlin und Wien die Zentren der Kunstgeschichte als wissenschaftlicher Disziplin.


Delphine der Neptungruppe vom Neptunbrunnen im Park von SanssouciHabe ich Ihr Interesse geweckt?

Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine E-Mail. Ich berate Sie gern.

Die Termine öffentlicher Vorträge verrät Ihnen mein Kalender.

 

 

Zurück zum Seitenanfang

 
W I S S E N
Frauen in Berlin
Frauen in Berlin
Frauen-Kalender
Königinnen + Politik
Frauen um Fanny Hensel
Kunst in Berlin
UNESCO Welterbe
Architekten
KünstlerInnen
Berliner Orte
Berliner Geschichte
Berliner Geschichte
Telefonbuch 1881
Der Wedding
Brandenburg-Preußen
Kunst in Brandenburg
Hohenzollern
Krönungsfeier 1901
Die Altmark - Tagung
850 Jahre Brandenburg
Rezensionen
Rezensionen
Frauen-Bücher
Kunst-Bücher
Berlin-Bücher
Brandenburg-Preußen
Archiv
Ausstellungen
Rezensionen 2006