Gerhild Komander - Stadtführungen in Berlin und Potsdam - Vorträge Kunstgespräche

  Stadtführungen in Berlin und Potsdam - Vorträge zur Berliner Geschichte - Kunstgespräche – Gerhild Komander
Samstag, 4. Februar 2012
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Kunstgespräche Frauenbilder
Frauen und ihre Abbilder in der Kunst
 

Frauenbilder  Frauen in der Kunst  Das Bild der Frau  Frauenbilder  Kunstgeschichte  Malerei Skulptur  Graphik  Weibliche Allegorien und Personifikationen  Tugenden und Laster  Göttinnen  Heilige  Frauen in Berlin

Frauen - Kunst - Geschichte
Frauenbilder im Deutschen Historischen Museum, Berlin

Die nächsten Termine: dienstags, 10 Uhr, am 24. Januar,  
14. Februar und 13. März 2012  


Die Berolina auf dem Hausvogteiplatz, Axel Anklam 2004Zwei Komponenten haben die Kunstgespräche "Frauenbilder".

Zum einen stellt sich die Frage, welche Frauen ihr Antlitz in Kunstwerken festhalten ließen. Welche Portäts sind uns überliefert? Die Bildnisse bekannter Frauengestalten wie Katharina Luther, Liselotte von der Pfalz, Kaiserin Maria Theresia, Bertha Krupp und Helene Weigel gehören zum repräsentativen Bestand des Museums. In welcher Art und Weise sind die Frauengestalten porträtiert?

Die Künstlerinnen Käthe Kollwitz und Lotte Laserstein sind mit ihren Werken - auch Frauenbildnissen - vertreten. Wählten Sie einen anderen Zugang zu ihren Modellen als die männlichen Kollegen?

Allegorie der Geometrie, Guillaume HulotDie zweite Komponente der Kunstgespräche "Frauenbilder" besteht in der Frage, wie das Museum, sprich: die WissenschaftlerInnen die Frau in der deutschen Kulturgeschichte sehen. Legen sie Wert auf eine geschlechtergerechte Ausstellung? Vertreten sie ein androzentrisches Weltbild, in dem Männer die Norm, Frauen die Abweichung davon darstellen? Oder stellt Ihnen, Männern und Frauen, das Museum ausreichend Identifikationsangebote aus der deutschen Geschichte zur Verfügung?

Was ist gemeint mit Frauenbildern?
Frauenbilder sind Bilder von Frauen, Porträts von Frauen und Ansichten über Frauen.

Schauen Sie sich im Museum um. Wo sind die Frauen in der Geschichte zu entdecken? Welche Frauenbilder gibt es?
Kommen Sie ins Deutsche Historische Museum, betrachten und befragen Sie Gemälde, Graphiken, Skulpturen, Alltagsgegenstände und mehr. Ich bin dabei.


Frauen - Kunst - Geschichte
Frauenbilder im Deutschen Historischen Museum, Berlin

Termine:
Dienstag, 24. Januar 2012, 10 Uhr
Dienstag, 14. Februar 2012, 10 Uhr
Dienstag, 13. März 2012, 10 Uhr

Bitte melden Sie sich an.

TeilnehmerInnenzahl: Mindestens 8 TeilnehmerInnen, maximal 12
Kosten: 8,00 Euro + Museumseintritt


Für das Frühjahr stehen weitere Orte auf dem Plan. Unter anderem habe ich bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten angefragt, ob die Ausstellung Friederisiko zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen für ein Kunstgespräch Frauenbilder offen steht.



Das Bild der Frau in der Kunstgeschichte

Allegorie des Rheins, Reinhold BegasDas Bild der Frau ist fester Bestandteil der Kunst und Kunstgeschichte.

Von relativer Freiheit in der Darstellung als Lebensquell gerät die Frau, geraten Abbild und Ideal in Abhängigkeit von den Wandlungen der religiösen, moralischen und ästhetischen Vorstellungen.

Frauenbildnisse personifizieren Leben, Tod und Trauer, Städte, Länder und Erdteile, Allegorien von Anmut bis Zorn, Göttinnen und Heilige. Das reale Leben der Frauen in den Jahrhunderten europäischer Kunstgeschichte, die ihnen zugewiesenen Rollen spiegeln Gemälde und Skulpturen nur in geringem Maße. Hier gilt es, zwischen den Zeilen zu lesen.

Termine: Derzeit gibt es keine Termine zur Geschichte des Frauenbildes, außer den oben angekündigten. Die Häuser der Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz lehnen Kunstführungen ab, die nicht durch ihr eigenes Personal durchgeführt werden.

Für jede Fremdführung ist deshalb zusätzlich zum Eintrittsgeld eine Lizenzgebühr von 25,00 Euro zu zahlen. Die Lizenz gilt für eine Stunde. Sie garantiert aber nicht, daß der vereinbarte und gewünschte Termin auch eingehalten werden kann. Hauseigene Führungen werden außerdem innerhalb der Ausstellungsräume bevorzugt.

Bei diesen Unsicherheiten kann eine Kunstführung in den Staatlichen Museen derzeit nicht zur Zufriedenheit meiner Gäste durchgeführt werden.

Kosten: 8,00 Euro pro Person zuzüglich Museumseintritt
Dauer: anderthalb Stunden
MindestteilnehmerInnenzahl: acht Personen

Sie können Ihre Gruppe (ab acht Personen) zu einzelnen Führungen und zu einer Führungsreihe mit beliebig vielen Terminen anmelden. Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine E-Mail.


Die tanzende Berolina auf dem Hausvogteiplatz, Axel Anklam 2004


Zu diesem Thema biete ich ebenfalls Vorträge an. Meine Stadtführungen widmen sich auch Themen zur Frauengeschichte.

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