Gerhild Komander

    Aktuelle Termine

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Vortrag zur Kunstgeschichte
Leonardo da Vinci
Zum 500. Todestag

In Zusammenarbeit mit der Galerie 100
Donnerstag, 6. Juni 2019, 19.30 Uhr

150x150 HerrenhausenW

Tagesfahrt Leipzig
Leipziger Altstadt und Kunstzentrum Baumwollspinnerei
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonnabend, 31. August 2019

150 Akelei Hof 14

Stadtführung im Wedding
Die Panke entlang
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Freitag, 27. September 2019, 15 Uhr

150 Fuchsie Knospe

 


Kunstgespräche Frauenbilder
Frauen und ihre Abbilder in der Kunst

 

berolina2Das Bild der Frau in der Kunstgeschichte

Streifzüge durch die Berliner Museen

Das Bild der Frau ist fester Bestandteil der Kunst und Kunstgeschichte.

Von relativer Freiheit in der Darstellung als Lebensquell gerät die Frau, geraten Abbild und Ideal in Abhängigkeit von den Wandlungen der religiösen, moralischen und ästhetischen Vorstellungen.

Frauenbildnisse personifizieren Leben, Tod und Trauer, Städte, Länder und Erdteile, Allegorien von Anmut bis Zorn, Göttinnen und Heilige.

Das reale Leben der Frauen in den Jahrhunderten europäischer Kunstgeschichte, die ihnen zugewiesenen Rollen spiegeln Gemälde und Skulpturen nur in geringem Maße. Hier gilt es, zwischen den Zeilen zu lesen.

 

Was ist gemeint mit Frauenbildern?

Frauenbilder sind Bilder von Frauen, Porträts von Frauen und Ansichten über Frauen.

Deshalb haben die Kunstgespräche "Frauenbilder" zwei Komponenten. Zum einen stellt sich die Frage, welche Frauen ihr Antlitz in Kunstwerken festhalten ließen. Welche Portäts sind uns überliefert?

Die Bildnisse bekannter Frauengestalten wie Katharina Luther, Liselotte von der Pfalz, Kaiserin Maria Theresia, Bertha Krupp und Helene Weigel gehören beispielsweise zum repräsentativen Bestand des Deutschen Historischen Museums.

In welcher Art und Weise sind die Frauengestalten porträtiert?

Die Künstlerinnen Käthe Kollwitz und Lotte Laserstein sind mit ihren Werken - auch Frauenbildnissen - vertreten. Wählten Sie einen anderen Zugang zu ihren Modellen als die männlichen Kollegen?

 

berolina1Die zweite Komponente der Kunstgespräche "Frauenbilder" besteht in der Frage, wie das Museum, sprich: die WissenschaftlerInnen die Frau in der deutschen Kulturgeschichte sehen.

Legen sie Wert auf eine geschlechtergerechte Ausstellung? Vertreten sie ein androzentrisches Weltbild, in dem Männer die Norm, Frauen die Abweichung davon darstellen?

Oder stellt Ihnen, Männern und Frauen, das Museum ausreichend Identifikationsangebote aus der deutschen Geschichte zur Verfügung?

 

Schauen Sie sich im Museum um. Wo sind die Frauen in der Geschichte zu entdecken? Welche Frauenbilder gibt es?

 

Termine: nach Vereinbarung
Bitte melden Sie sich bis fünf Tage vorher an.

TeilnehmerInnenzahl: Mindestens vier TeilnehmerInnen, maximal zwölf
Kosten: 8,00 Euro + Museumseintritt
Dauer: anderthalb Stunden

Gruppenführung: MindestteilnehmerInnenzahl acht Personen

Sie können Ihre Gruppe (ab acht Personen) zu einzelnen Führungen und zu einer Führungsreihe mit beliebig vielen Terminen anmelden. Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine E-Mail.

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. Februar 2015 10:13

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In Zusammenarbeit mit dem Museum Tempelhof-Schöneberg
Sonntag, 1. September 2019, 14 Uhr

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Das Afrikanische Viertel
Architektur, Stadtplanung, Kolonialgeschichte
In Zusammenarbeit mit der VHS Mitte
Sonnabend, 28. September 2019, 11 Uhr 

150 Seestr Balkon

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Die Stadt ist weiblich?
Auf den Spuren "weiblicher" Kunstwerke zwischen Marienkirche, Dom und Hedwigskathedrale
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonnabend, 14. März 2020, 11 Uhr

Niki de SaintPhalle H

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