Gerhild Komander

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Reise in die Kunstgeschichte 

- Die Fortsetzung folgt am Dienstag, 10. November 2020


rom daphneSie interessieren sich für die Kunst und ihre Geschichte?
Dann sind Sie hier genau richtig.
Der nächste Vortrag findet am Dienstag, 10. November 2020 statt.

Ort: Hallen am Borsigturm, 13507 Berlin, Am Borsigturm 6, Raum folgt

Kosten: 8,26 Euro / 5,63 Euro ermäßigt

Anmeldung ab sofort bei der Volkshochschule Reinickendorf

 

Leonardo da Vinci. Ausnahmemensch zwischen Natur und Technik

Leonardo war kein Maler, sondern ein schöpferischer Techniker, der malen gelernt hatte. Er war ein lebenslustiger Mann und rastloser Forscher. Gemalt hat er sehr langsam: 17 Gemälde sind bekannt, die er schuf oder zumindest begann.
Die berühmtesten sind das Frauenporträt Mona Lisa und das letzte Abendmahl als Wandgemälde der  Mailänder Kirche Santa Maria delle Grazie. Seine Experimente hinderten ihn ebenso wie seine extremen Ansprüche. Die subtile psychologische Darstellung der Jünger um Jesus, das Sfumato des Hintergrundes versetzten den Chronisten Giorgio Vasari in Begeisterung.
War er göttliches Genie oder begnadeter Tausendsassa, wie die vielen abgebrochenen Projekte und unerprobten Entwürfe nahelegen? Als Naturforscher begründete er die experimentelle Naturwissenschaft mit. Der Malerei schuf er eine wissenschaftliche Grundlage.

Dienstag, 10.11.2020

Anmeldung ab sofort bei der VHS Reinickendorf


Edward Hopper. Kunst zwischen Realismus und Melancholie

Der Maler Edward Hopper verbringt sein Leben, nur unterbrochen von Reisen, im US-Bundesstaat New York, wo er 1882 geboren wird und 1967 stirbt. Nach dem Kunststudium reist er nach Paris, studiert die europäische Kunst - vor allem die französische.
Aber der französische Einfluß in seinen Bildern wird von den heimischen Kritikern abgelehnt. Erst als er dem Rat seiner Frau Josephine folgt und Landschaft und Menschen in der Heimat malt, stellt sich - sehr langsam - Erfolg ein. In hellen Farben und großen Flächen porträtiert der Traditionalist Stadt und Land. Die vertrauten Holzhäuser, die Menschen in alltäglichen Situationen und die geschichtsträchtige Landschaft Neuenglands werden seine bevorzuten Motive.
Kritisch begleitet er den Wandel der Städte durch Industrialisierung und Hochhausbau. In den vierziger Jahren dann werden Hoppers Bilder zu Ikonen des amerikanischen Realismus mit großem Einfluß auf Kunstschaffende aller Sparten. Fast zärtlich nennt ihn das Publikum den "Maler der amerikanischen Seele".

Dienstag, 24.11.2020

Anmeldung ab sofort bei der VHS Reinickendorf

 

Frida Kahlo (1907-1954). Der Wahrheit ins Gesicht sehen

Frida Kahlo, ihr Werk und ihr Lebenslauf bilden eine Einheit, wie sie nur selten in der Kunst erscheint. Ihr künstlerisches Werk spiegelt ihr außergewöhnliches Leben:
Schwerste Verletzungen bescheren ihr lebenslang chronische Schmerzen, lange Krankenhausaufenthalte und körperliche Versehrtheit. Im Krankenhaus nimmt sich die Vatertochter die naive Malerei des Vaters zum Vorbild und beginnt ihr "Mal-Tagebuch".
Frida Kahlo drückt im Malen ihre Schmerzen aus, beschreibt malend ihre bisexuellen Liebesbeziehungen und ihre kommunistische Weltsicht. Diego Riviera, künstlerische Autorität des mexikanischen Kommunismus, wird "der Mann an ihrer Seite". Das Publikum verblüfft sie mit ausdrucksstarken, farbigen Gemälden in einem eigenen surrealistischen Stil.

Dienstag, 1.12.2020

Anmeldung ab sofort bei der VHS Reinickendorf

 

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