Gerhild Komander

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Weihnachtsengel
Vortrag zur Kunstgeschichte
Michelangelo
In Zusammenarbeit mit der VHS Potsdam
Donnerstag, 17.1.2019,
14.00 Uhr

150 Rom StPeter

Vortrag zur Berliner Geschichte
Kriegsende, Revolution und Neubeginn in Berlin 1918/19
Das Frauenwahlrecht. Der lange Weg zur Mündigkeit...
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Dienstag, 19. Februar 2019, 1515 Uhr

Kiel Denkmal Revolution 1918 1 150

Vortrag zur Kunstgeschichte
Meret Oppenheim - „Der Geist ist androgyn!“
In Zusammenarbeit mit der Urania
Dienstag, 22.1.2019,
15.30 Uhr

150 Sonnenuntergang


 

150 Aepfel500 Jahre Reformation

Martin Luther und seine Briefe an Katharina Luther


Marburg, 4. Oktober 1529

Meinem freundlichen lieben Herrn Katharina Lutherin, Doktorin, Predigerin zu Wittenberg.

Gnad und Fried in Christo! Lieber Herr Käth!

Wisset, daß unser freundlich Gespräch zu Marburg ein Ende hat, und seind fast in allen Stücken eins, ohne daß die Widerteil wollten eitel Brot im Abendmahl behalten und Christum geistlich darinnen gegenwärtig bekennen. Heute handelt der Landgraf, ob wir könnten eins werden, oder doch gleichwohl, so wir uneins blieben, dennoch Brüder und Christus' Glieder unter einander uns halten. Da arbeit der Landgraf heftig. Aber wir wollen des Brüdern und Glieders nicht, friedlich und Guts wollen wir wohl. Ich achte, morgen oder übermorgen wollen wir aufbrechen und zu Eurem Gnädigen Herrn gen Schleiz in Vogtland ziehen, dahin uns Seine Kurfürstlichen Gnaden berufen hat.

Sage dem Herrn Pommer, daß die besten Argumente seind gewesen des Zwingli, daß corpus non potesse esse sine loco, ergo Christo corpus non est in pane. Ich achte, Gott habe sie verblendet, daß sie nichts haben müssen fürbringen. Ich habe viel zu tun, und der Bot' eilet. Sage allen gute Nacht und bittet für uns! Wir seind noch alle frisch und gesund und leben wie die Fürsten. Küßt mir Lenchen und Hänschen!
Am Tage Francisci, 1529.
Euer williger Diener
Martinus Luther

Johann Brenz, Andreas Osiander, Doktor Stephan von Augsburg seind auch hier kommen.
Sie seind hier toll worden mit Schweißschrecken, gestern haben sich bei funfzig geleget, deren seind eins oder zwei gestorben.

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Martin Luther weilte im Oktober 1529 zu den Marburger Religionsgesprächen in der Stadt.

 

Literatur

Zitiert aus: Martin Luther. Briefe an Freund und an die Familie, herausgegeben von Albrecht Beutel, München: Beck 1987

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150 Wappen

Stadtführungen Berlin Wedding
Das Afrikanische Viertel- Stadtführung.
Architektur, Stadtplanung, Kolonialgeschichte
In Zusammenarbeit mit der VHS Mitte
Sonntag, 24. März 2019, 11 Uhr

Distelmeyer Tochter Marienkirche

 

 

 

 

 


Stadtführung Berlin Frauengeschichte

Rosa Luxemburg in Berlin
Stadtführung und BVG-Fahrt zu den Lebensorten in Berlin
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonnabend, 19. Januar 2019, 11 Uhr

Britz 150Stadtführungen Berlin Architektur
100 Jahre Bauhaus
Bruno Taut und Ludwig Mies van der Rohe am Stadtrand
Wohnbauten in Weißensee und Hohenschönhausen
In Zusammenarbeit mit der VHS Reinickendorf
Sonntag, 7. April 2019,
11 Uhr

 

 

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