Terminkalender
Frauen im nationalsozialistischen Deutschland
Vortrag - Frauenleben im Spiegel der Berliner Geschichte 14. Teil
Die Stadtgeschichte Berlins von der weiblichen Seite zu betrachten ist bisher nicht gewagt worden.
Kommen Sie mit auf eine ganz neue Reise durch die Berliner Geschichte. Entdecken Sie das Leben und die Wirkungsmöglichkeiten der Frauen im frühen 20. Jahrhundert, von denen die Geschichtsbücher bis in die Gegenwart zu wenig berichten.
Mit der sogenannten Gleichschaltung wurden nach dem 30. Januar 1933 alle gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Bereiche den Forderungen der NSDAP-Führung unterworfen und angepasst.
Den Frauen im Deutschen Reich wurde außerdem das passive Wahlrecht aberkannt.
Als Gertrud Scholz-Klink 1934 das mächtige Amt der Reichsführerin der Nationalsozialistischen Frauenschaft und Leiterin des Deutschen Frauenwerks übernahm, war sie nicht gewählt, sondern ernannt worden. Nur wenige Frauen erreichten in dieser Zeit eine derart einflußreiche Position.
Wie aber erlebte die Mehrzahl der Frauen den NS-Alltag und den Angriffskrieg ihres Landes? Was wurde aus der Frauenbewegung? Unterstützten viele Frauen die Parteilinie?
Wer half wie Judith Auer, Ruth Andreas-Friedrich und Cora Berliner im Untergrund, leistete Widerstand?
Kursnummer: Pa1024H
In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Pankow
Anmeldung nur bei der Volkshochschule, zum Beispiel mit diesem Link hier.