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Landesfrauen und Kauffrauen - Christinnen und Jüdinnen

Vielleicht hat eine Frau der Stadt Berlin das Stadtrecht verliehen? Hat weibliches Erbe Firmenimperien begründet? Und wer ebnete jungen Frauen den Weg als Künstlerin in Berlin?

 

Da eine weibliche Geschichte Berlins noch nicht existiert, gibt es Hunderte von Entdeckungen auf diesem Gebiet zu machen.
Wer verlieh Berlin - und anderen Städten - in den zwanziger Jahren des 13. Jahrhunderts (oder etwas später) das Stadtrecht? Waren es die unmündigen Söhne des Markgrafen Albrecht II. oder war Markgräfin Mechthild, Regentin und Mit-Erzieherin der Söhne, daran beteiligt?

 

Ihre Nachfolgerinnen beteiligten sich in allen Epochen an Regierung und Wohlfahrt der Stadt und des Landes. Bürgerinnen hinterließen ihre Spuren durch Stiftungen, Grabdenkmäler und Nachkommen. Ihre Heiraten retteten Firmen vor dem Konkurs - wie das Beispiel der jungen Henriette Keibel, verheiratete Knoblauch zeigt.

 

Im 17. Jahrhundert entwickelte sich Alt-Berlin zu einem wichtigen Lebensort der jüdischen Bevölkerung. Rahel Varnhagen wuchs nicht weit vom Haus der Knoblauchs auf und Amalie Beer führte Salon und Synagoge in der Neuen Friedrichstraße.

 

 

Weitere Termine:  auf Anfrage

Dauer: etwa zwei Stunden

Kosten:  160,00 Euro für Gruppen bei geschlossener Führung

Treffpunkt: Nikolaikirchplatz, am großen Stadtsiegel vor der Nikolaikirche

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